Heimkinder-der-DDR.de
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NEWS

 

Neuer Ausstellungstermin

 

vom 02.September bis 13.September 2019

 

Rathaus Rostock

 

Ausstellungseröffnung : 02.September; 15.00

 

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Das "Lümmelheim" in Burg - Ungezogen, umerzogen

 

MDR Mediathek

 

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Seit dem 30. Oktober 2017 - Filmportraits des Teams zur Ausstellung sind Verfügbar 

 

Begleitwort zu unserer Homepage

Sehr geehrte Besucher unserer Homepage,

Wir sind ehemalige Heimkinder der DDR und Hobbyfotografen, die sich im April 2016 über den Heimfonds der Anlaufstelle in Sachsen-Anhalt in Magdeburg kennengelernt haben. Mit unserer Homepage

Vergangenheit bewältigen“, wollen wir auf das an uns begangene Unrecht des ehemaligen DDR – Bildungsministeriums hinweisen und aufklären. Dazu dienen unsere Ausstellungen, die wir bereits gezeigt haben und jene, die noch vor uns liegen.

Vom April 2016 bis zum Ende Oktober 2018 wurde das gesamte Projekt durch das Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben über den Fond „Heimerziehung in der DDR“ finanziell gefördert. Dieser Fond wurde im Jahre 2011 eingerichtet und sollte den Betroffenen ein kleiner Teil an Unterstützung bei der Bewältigung der erlebten Vergangenheit sein.

Große Hilfe bei der Umsetzung unseres Projektes erfuhren wir durch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Anlauf- und Beratungsstelle Magdeburg im Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration des Landes Sachsen – Anhalt.

Dafür möchten wir uns alle recht herzlichst bedanken.

Bedanken möchten wir uns aber auch bei all jenen, die uns unsere Ausstellungen ermöglicht haben.

Auch die hier nicht erwähnten Menschen, die in irgendeiner Weise uns und unserem Projekt hilfreich und unterstützend zur Seite standen, seien mit unserer Dankbarkeit bedacht.

 

 

Bei Interesse an unserer Wanderausstellung bitten wir Sie, mit uns Kontakt aufzunehmen

 

 

Nun aber ist die Förderung ausgelaufen und wir standen vor einer schwierigen Entscheidung unser Projekt betreffend. Es galt zu überlegen, ob wir ein abschließendes Wort in die Homepage einfließen lassen und somit Abschied nehmen von einem Thema, welches lange, lange noch nicht in alle Winkel unserer Gesellschaft getragen wurde, welches noch viel, viel mehr an Aufklärung in alle Richtungen unseres Landes bedarf.

Wir haben uns dann doch für eine Fortführung unseres Projektes entschieden und das tun wir mit demselben Engagement wie bislang.

Natürlich müssen wir nun für unsere Arbeit um ein

nur kostendeckendes Honorar bitten um weiterhin unser Anliegen über Ausstellungen, Podiumsdiskussionen oder auch Zeitzeugengespräche in den verschiedensten Örtlichkeiten tätigen zu können. Gerne würden wir auch weiterhin die öffentlichen Medien nutzen um für flächendeckende Aufklärung über die Zustände bei der Heimerziehung in der ehemaligen DDR zu sorgen.

 

Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben sollten und Sie uns mit Anregungen, guten Ideen und Hinweisen unterstützen möchten, wäre es uns eine große Freude.

 

Über einen Eintrag ins Gästebuch würde uns sehr freuen...

 

Gefördert wurde dieses Projekt durch den Fond für Heimkinder der DDR, Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben unter der Schirmherrschaft der Anlauf- und Beratungsstelle Magdeburg, Sachsen-Anhalt.

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