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  • Manuela Keilholz (Dienstag, 13. Februar 2018 10:19)

    Ich begrüße es sehr, dass nun endlichdieses Kapitel der DDR-Heimkinder aufgegriffen und aufgearbeitet wird. Für dieses Engagement der vielen Betroffenen und Unterstützer möchte ich mich bedanken und uns allen nur wünschen, dass es immer mehr Stimmen gibt, die bereit sind über sich und ihre Erfahrungen zu berichten. Bisher höre ich jedoch viel zu wenig über eine weitere Gruppe von Heimkindern, zu der auch ich gehöre. Die Kinder, die in Wochenheimeinrichtungen von den Eltern gegeben wurden, um dem Staate ihre Arbeitskraft voll zur Verfügung zu stellen. Im frühkindlichen Alter waren sie oft über Jahre hinweg in solche Einrichtungen gegeben und waren nur von Samstag Nachmittag bis Montag früh zu „Hause“. Mehr unter www.manuelakeilholz.de In Kürze wird meine überarbeitete Autobiografie „Die DDR, meine Familie und ich“ erscheinen, in der ich über diese Zeit und was aus diesem kleinen Mädchen gemacht worden ist. Vielleicht nicht zu vergleichen mit dem Leid der Kinder in Spezialkinderheimen und Jugendwerkhöfen, aber eben auch eine Gruppe, die nie Familie kennenlernen dürften, auch gebrochen wurden und zu sozialistischen Persönlichkeiten herangezogen wurden. Denn nur darum wurden diese Einrichtungen geschaffen. Keinesfalls als Durchbruch für eine Gleichberechtigung der Frauen!!!

  • Fred Kuschel (Sonntag, 28. Januar 2018 20:33)

    Guten Abend ich finde eure Seite klasse.

  • Susanna Quandt (Montag, 01. Januar 2018 18:58)

    Ich bin Dipl. Sozialpädagogin/Sozialarbeiterin (FH), Theaterpädagogin (But) und Spielpädagogin (ARS) von Beruf, spiele selbst und inszeniere Theaterstücke. Seit einiger Zeit arbeite und plane ich ein Dokumentarisches Theater über die DDR. Vielleicht hat jemand von Ihnen Interesse, mich bei dieser Arbeit zu unterstützen. In meiner Recherche habe ich u.a. bisher einige ehemalige Gefängnisse der DDR besucht und mich in Torgau in einer der Dunkelzellen sperren lassen. Ich wünsche Ihnen alles Gute und möglicherweise lerne ich den einen oder die andere von Ihnen bald kennen! Herzliche Grüße, Susanna Quandt

  • Sylvia Fraedrich (Neitzel) (Samstag, 30. Dezember 2017 21:23)

    Ich war von 1966 bis 69 in Burg Magdeburg inhaftiert, die Wahrheit über diese Institutionen wird wohl nie ganz aufgedeckt werden. Es ist für Betroffene schwer darüber zu reden und schmerzhaft. Sogar die ehemaligen Heimleiter Zinke
    Bin ich vor ein paar Jahren in Werneuchen im Barnim begegnet, Häuschen im Grünen und so etwas von unschuldig. Die leben alle gut und viele Ehemalige leiden heute noch und können mit der Vergangenheit nicht abschließen. Mich würde interessieren ob die Selbstmorde geandet
    Wurden diese Bilder werde ich nicht los
    Und viele andere wohl auch nicht.

  • Kora (Montag, 13. November 2017 19:18)

    Gut gemacht, weithin viel Erfolg

  • Rolf Schmidt (Donnerstag, 02. November 2017 09:51)

    Hallo, Torsten.Ehms, da habt Ihr aber eine gute Seite hergestellt, ich hoffe, sie wird auch emsig genutzt.
    Wünsche noch viel Erfolg.
    Meine Heimzeit , von 1936 bis 1956.
    Viele Grüße.

  • alfons quick (Dienstag, 17. Oktober 2017 21:36)

    Hallo,
    auch im Westen gab es Kinderheime, wo Kinder ausgebeutet wurden.
    Ich zum Beispiel bin in einem Kinderheim aufgewachsen, da ich meine Eltern früh durch Krankheit verloren hatte. Morgens Schule, mittags Feldarbeit, abends Hausaufgaben, in die Kirche und dann ins Bett.. Es war ein Kinderheim von Nonnen geführt. Zur Erntezeit wurden wir an das Krankenhaus ausgeliehen, um dort die Kartoffeln zu ernten. Nach dem Ende der Schulzeit wurden die meisten Kinder an Bauern vergeben, die dort als Knecht verdingt wurden.
    Also, nicht nur im Osten war Elend, es gab es auch im Westen. Wer fragt nach uns ???

  • Claus Fischer (Samstag, 14. Oktober 2017 12:23)

    Deine Bilder die du in Torgau gezeigt hast waren echt toll. Du arbeitest deine Vergangenheit so auf.

  • Michaela Kessel (Dienstag, 19. September 2017 14:11)

    Ich habe solange geschwiegen jedoch seit dem ich in der Gruppe bin erlich mit gefunden um mein schweigen zu brechen um endlich alles anfangen zu können zu verarbeiten

  • Maurice Matthias (Dienstag, 12. September 2017 19:22)

    Ich sende viele Grüße an meine Mutter Brigitte Matthias und alle Mitstreiter!! Was ihr hier auf die Beine gestellt habt ist Großartig. Das Thema müsste noch viel präsenter in den Medien laufen für alle diejenigen für die die DDR immer noch das Nonplusultra ist. In diesem Sinne
    Beste Grüße Maurice Matthias

  • Klünder, Richard (Mittwoch, 26. Juli 2017 13:17)

    die Bewältigung der DDR-Vergangenheit ist für eine deutsche Demokratie unverzichtbar - und noch längst nicht abgeschlossen.
    Die Verbindung in die Gegenwart erscheint unübersehbar, weil die selben Haltungsmängel insbesondere bei der Staatsgewalt erkennbar sind.
    Bitte weiter dran bleiben - und DANKE für Euer Engagement!

  • Hans-Jürgen Koss (Donnerstag, 13. April 2017 04:35)

    Ich bin im Westen aufgewachsen und hatte Eltern, die mich liebten. Ich war also ein Glückskind. Meine heute liebste und beste Freundin hatte nicht solches Glück. Sie hat ab ihrem 13. Lebensjahr die Kinderheime Brandenstein, Wefensleben und den Jugendwerkhof Burg von innen erleben müssen. Als sie mir von ihrenm Schiksal erzählte konnte sie ihre Tränen nur mit Mühe unterdrücken. Immerwieder fiel der Ausdruck "Jugendwerkhof" und was sie mir erzählte formte in meinem Kopf die Frage: " Ist Jugendwerkhof nur eine nette Umschreibung für Jugendarbeitslager gewesen?" Seit diesem Tag interessiere ich mich für dieses Thema.

  • Heidi Dettinger (Samstag, 28. Januar 2017 22:14)

    Eine sehr gut gemachte Seite, die viel Anregungen gibt. Vielen Dank dafür!
    Wir wünschen euch weiterhin Erfolg, Mut und Stärke mit dem Drama der Kindheit und Jugend umzugehen.
    Mit liebem Gruß
    Heidi Dettinger
    Verein ehemaliger Heimkinder e.V.

  • Hans-Joachim Schmidt (Mittwoch, 25. Januar 2017 10:27)

    Super Seite Lutz.

  • Volkmar Jenig (Dienstag, 24. Januar 2017 21:48)

    Ich finde die Sache gut leider gibt es aber noch genügend dunkle Kapitel in der Thematik Heimerziehung der DDR welche noch nicht den Weg ans Licht Geschäft haben, vielleicht gelingt es mit dieser Seite, mehr Betroffene anzusprechen das auch sie ihr Schweigen brechen können wenn es auch nicht immer leicht sein wird.

  • Detlev (Dienstag, 24. Januar 2017 16:21)

    ein super geschriebens Buch und so was kenn ich auch denn ich war von Baby bis zum 18 Lebensjahr im Heime

  • Lars Friebel (Dienstag, 24. Januar 2017 09:12)

    ... eine sehr gut gemachte Website zu einem Thema, das mich sehr berührt und bewegt. Ich wünsche allen Beteiligten persönlich alles Gute und für das Projekt und die weiteren Vorhaben bestes Gelingen ... wir sehen uns in Brandenburg !

  • Brigitte Schreiber (Sonntag, 22. Januar 2017 16:23)

    Wir senden hiermit ein Hallo an Torsten Ehms und die Anderen Mitstreiter hier und sagen Euch, dass Eure Homepage eine weitere tolle Sache ist, die der Aufarbeitung dient und macht weiter so. (wir haben den Link zu dieser Seite auch bei uns eingestellt)
    Es grüßen Euch herzlichst der Vorstand vom "Kindergefängnis Bad Freienwalde"/Interessengemeinschaft ehem.Heimkinder Ost n.e.V
    Roland Herrmann & Brigitte Schreiber

  • Corinna (Samstag, 21. Januar 2017 18:45)

    Schön das es diese Seite gibt und auch die Fotos.
    Es ist eine Art der Aufarbeitung die zeigt das man versuchen muß seine Vergangenheit zu bewältigen um seinen jetzigen Alltag bestreiten zu können. Ich wünsche allen viel Kraft und freue mich auf weitere fotos wenn es geplant ist.

  • petra (Samstag, 21. Januar 2017 18:32)

    ich war auch im heim und werkhöfe

  • Sylvia Schmeißer (Samstag, 21. Januar 2017 18:04)

    Super Sache.Wünsche euch viel Erfolg.

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